Krisen und traumatische Erfahrungen rund um die Geburt können tiefgreifende Auswirkungen auf alle Beteiligten haben. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie widme ich mich der sensiblen und wichtigen Aufgabe, Geburtstraumata bei Müttern, Vätern und Kindern aufzuarbeiten.
Ein Geburtstrauma entsteht, wenn Ereignisse während der Schwangerschaft, der Geburt oder kurz danach die Bewältigungsfähigkeiten einer Person überfordern. Das altgriechische Wort "Trauma" bedeutet "Wunde", und genau so kann ein psychisches Trauma verstanden werden: als eine seelische Verletzung, die mit Gefühlen von Hilflosigkeit und Entsetzen einhergeht.
WER KANN BETROFFEN SEIN?
Es gibt keine Abstufung der Schwere eines Traumas.
Wenn Sie das Gefühl haben, nicht mit dem Erlebten abschließen zu können, bin ich für Sie da.
Die Auswirkungen eines Geburtstraumas können vielfältig sein:
Das wichtigste meiner Arbeit ist es, einen sicheren Raum zu bieten, um Ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten. Ich begleite Sie empathisch und greife auf therapeutische Methoden zurück, um Ihre Erlebnisse zu verarbeiten und neue Perspektiven zu entwickeln.
Das Ziel meiner Arbeit ist, dass Sie ein neues Lebensgefühl entwickeln – befreit von belastenden Emotionen. Es geht um eine gute Bindung zu ihrem Kind und Ihrem Gefühl, mit den Erfahrungen den eigenen Weg und den der Familie stark und gefestigt weitergehen zu können.
Gemeinsam sprechen wir über Ihre seelischen Wunden, so dass Sie sich besser auf sich, Ihr Kind und Ihre Elternschaft einlassen können.
Die integrative, bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.®) ist eine hilfreiche Methode und Herangehensweise, um schwierige und traumatische Erfahrungen zu verabeiten. Mit Hilfe der I.B.T.® kann ich Sie, Ihre Partner:in und sogar Ihre Babys und Kleinkinder individuell und einfühlsam unterstützen.
Ich war sofort begeistert von dieser Methode, welche die erzählerische (narrative) Komponente mit bilateraler Stimulation ergänzt und damit eine andere Informationsverarbeitung im Gehirn ermöglicht.
Die I.B.T.® arbeitet in drei aufeinander aufgebauten Phasen. Diese ermöglichen durch die Stabilisierung der Bezugspersonen, die Stärkung der Bindung zum Kind und schließlich die Arbeit mit dem Kind selbst eine bessere Integration von traumatischen Erfahrungen und damit ein verändertes Weiterleben.
Die mit der Geburt verbundenen, negativen Erlebnisse und Gefühle werden dabei im Gehirn und seinen neuronalen Netzwerken neu abgespeichert und können damit in ihren Auswirkungen spürbar und nachhaltig verändert werden.
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